Formation Berne Recommande

Nous présentons ici des projets et des activités d’autres prestataires et institutions méritant d’être recommandés.

La Collection ch dans les écoles: Rencontres avec des auteurs et des traducteurs

Le projet d’échange littéraire « Collection ch dans les écoles » offre la possibilité de découvrir la littérature suisse écrite dans une autre langue nationale.Six auteurs de Suisse alémanique, du Tessin et des Grisons viennent, avec leurs traducteurs, à la rencontre des élèves. Le délai d'inscription est fin octobre, les visites auront lieu en 2021. L'offre s’adresse aux écoles du secondaire II. La participation est gratuite.

De Zurich à Bigorio, de la poésie à la prose : le cru 2021 est prometteur. Au programme:

  • les poésies de Pietro De Marchi avec Le papier d'orange,
  • ou encore de Jessica Zuan, originaire d’Engadine et vivant à Barcelone, avec son deuxième recueil de poésie, Stremblidas e s-chima / Tremblements et écume.
  • Mario Casella s'intéresse dans son ouvrage Le poids des ombres à l'histoire du mensonge en alpinisme.
  • Dans Ici tout est encore possible, Gianna Molinari signe un roman hanté par la peur sournoise de l'autre, les identités confuses, les frontières et les limites que l'on impose à nos vies.
  • La payîsanna, petit roman de Noëmi Lerch, se situe, selon l'autrice, entre le monde des animaux et celui des hommes. Entre le monde de la parole et celui du silence. Entre le monde des vivants et celui des morts.
  • Drame familial et fresque sociale, L’Enfant lézard de Vincenzo Todisco attaque à un tabou de l’histoire suisse des années 1960-70, et entre ainsi en résonnance avec les drames actuels de l’immigration.

Délai d'inscription: 31 octobre 2020

Informations complémentaires / Inscriptions: www.chstiftung.ch/ecoles

Contact:
Tanja Pete, Fondation ch, Berne
E-mail: collection-ch[at]fondationch.ch
Tél. 031 320 16 25

Neues Lehrmittel BIG DATA

99 Prozent der 12- bis 19-Jährigen haben ein eigenes mobiles Telefon, informiert das Informationsportal Jugend und Medien. Und 94% der Jugendlichen sind in mindestens einem Sozialen Netzwerk angemeldet und haben darin bis zu 530 Kontakte. Sie hinterlassen online also eine grosse Masse an personenbezogenen Daten. Das hat Konsequenzen.

Das Museum für Kommunikation hat deswegen in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Forschungsprogramm 75 Big Data das neue Lehrmittel Big Data erarbeitet. Dank einem innovativen und spielerischen Weg, macht das Lehrmittel digitale Daten «be-greifbar» und holt Jugendliche in ihrem Alltag ab. Für Lehrpersonen bietet es die Möglichkeit, dieses komplexe und wichtige Thema je nach Zeitbudget und Vertiefungswunsch zu bearbeiten. Besuchen Sie die Website, auf der Sie das neue Lehrmittel Big Data herunterladen können, und besuchen Sie die entsprechende Informationsveranstaltung. Zur Webseite gehts hier.

Seminare und Events von angestellte bern

Mit einem praxisbezogenen Seminarprogramm setzt angestellte bern Impulse für die berufliche Weiterbildung. Verbandsübergreifend profitieren Sie als Mitglied von Bildung Bern von einem umfassenden Seminarangebot und können die Kurse zum Mitgliederpreis besuchen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Gorilla Schulprogramm

GORILLA setzt sich seit über zehn Jahren dafür ein, dass Jugendliche Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernehmen. Neben Workshops mit jungen Freestylesportler*innen bieten wir auch eine Webplattform zu den Themen Nachhaltigkeit, Bewegung und Ernährung. Das Angebot umfasst über 130 fixfertige Lektionen nach Lehrplan 21, konkrete Inputs für fächerübergreifende Projekte, Ideen für die Pausenplatzgestaltung und regelmässige Inspiration für den Schulalltag. Alle Inhalte können kostenlos genutzt werden. 

Mehr Infos finden Sie im Flyer.

Als Berner Lehrperson vergünstigt oder gratis in die Berner Museen

Berner Lehrpersonen profitieren auf der Pirsch nach ausserschulischen Lernorten von kostenlosen oder ermässigten Eintritten in über 100 Museen im Kanton Bern. Mehr Infos finden Sie hier.  

Lerntechnikfilme vom Verein Schule und Elternhaus Kanton Bern

Der Verein Schule und Elternhaus Kanton Bern hat hilfreiche Lerntipps nach Lehrplan 21 verfilmt. Schauen Sie sich die effizienten und nachhaltigen Lernstrategien hier an.

Kulturelle Angebote für Schulklassen (Internetplattform der Kulturförderung des Kantons Bern)

Wer kreativ ist, findet immer eine Lösung – deshalb unterstützt die Kulturförderung des Kantons Bern die schulische Kulturvermittlung. Gefördert wird die Entwicklung der Kreativität dort, wo man alle Kinder erreicht: in der Schule. Gemeinsam mit professionellen Kulturschaffenden und Institutionen lernen sie die Möglichkeiten eigener Schaffenskraft kennen und gestalten die Schule als lokalen Kulturort mit.

LehrerInnen und SchulleiterInnen können sich auf der Internetplattform umfassend über die kulturellen Angebote für Schulklassen informieren und mit den Anbietern in Kontakt treten. An gleicher Stelle können sie auch Kulturgutscheine beantragen für ein Angebot von der Plattform, für ein eigenes Kulturprojekt oder für die Reise an einen auswärtigen Kulturort. Vom Kindergarten bis zum Gymnasium, in Berufs- und Tagesschulen können alle in den Genuss dieser Beiträge kommen.

Kostenlose Beratungshotline des Schweizer Dachverbandes Lesen und Schreiben: Die nationale Hotline für Grundkompetenzen

Fehlende Grundkompetenzen sind auch in der Schweiz ein bedeutendes Problem.
Unter der Gratisnummer 0800 47 47 47 erhält man unkomplizierte und kostenlose Beratung (d/f/i) zu Kursangeboten für Erwachsene in Lesen, Schreiben, Rechnen und Kommunikationstechnologien.
Weitere Details finden Sie hier.

BASS(E) - Bands in Schweizer Schulen

artlink, Büro für Kulturkooperation, ist die schweizerische Fachstelle für Kunst und Kultur aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Sie dokumentiert, vermittelt und fördert professionelle Kulturschaffende aus diesen Regionen der Welt, um ihre Präsenz in der Schweiz zu stärken, und unterstützt die interkulturelle Zusammenarbeit.

artlink vermittelt neu Live-Konzerte an Schulen aller Stufen - und fördert damit Wissen über Musikstile und Lebensarten. Die Künstlerinnen und Künstler oder ihre Eltern sind aus Afrika, Lateinamerika, Asien oder Südosteuropa in die Schweiz eingewandert. Das musikalische Spektrum des Angebots reicht von traditioneller Musik bis zu zeitgenössischer Worldmusic, von Hip-Hop über Rap und Reggae, von Jazz bis Pop und Rock. Die Konzerte eignen sich für grössere Anlässe in der Schule. Möglich sind auch Auftritte von mehreren Bands gemeinsam.

Für Organisation und Umsetzung der Konzerte ist artlink verantwortlich. Moderation und Vermittlung übernehmen die Künstlerinnen und Künstler selber oder erfahrene MusikvermittlerInnen von artlink.

Programmangebot: www.artlink.ch/basse

 

Weitere Informationen
artlink, Büro für Kulturkooperation
Postfach - 3001 Bern
031 311 62 60
www.artlink.ch
basse[at]artlink.ch