Testen, impfen, Schulen offenhalten

Die Pandemie nimmt ihren Lauf. Wir alle wissen weiterhin nicht, wohin sie führt.

Für Bildung Bern ist nach wie vor wichtig, dass die Schulen offenbleiben können und dass der Unterricht soweit als möglich in Ruhe und mit möglichst wenigen Quarantäneausschlüssen stattfinden kann. Deshalb unterstützt Bildung Bern Massnahmen, die dieses Ziel fördern und für die Schulen, für Kinder und Jugendliche, möglichst wenig zusätzliche Belastung darstellen. Für den Berufsverband ist klar, dass die Schule keine Insel sein darf. Geeignete Massnahmen sollen idealerweise national beschlossen und umgesetzt werden.

Der Berufsverband begrüsst die laufenden breiten Testungen, die es erlauben, asymptomatische, positive Personen zu erkennen und Ansteckungsketten zu unterbrechen. Die Impfmöglichkeit für Jugendliche ab 12 Jahren begrüsst er ebenfalls.

Bildung Bern verfolgt die Entwicklung der Pandemie sehr genau und führt – gerade diese Woche wieder - intensive Gespräche mit ExpertInnen, den Fraktionen, Regionen und der Bildungs- und Kulturdirektion, mit dem Ziel, einen breiten Konsens zu den notwendigen und geeigneten Massnahmen zu finden.

Es ist uns ein grosses Anliegen, einen unter diesem Umständen optimalen Schutz für Lehrpersonen, Schulleitungen und SchülerInnen gewährleisten zu können.

Wir halten Sie an dieser Stelle über die weitere Entwicklung zeitnah auf dem Laufenden.