Lehrer:innenmangel - Was tut Bildung Bern?

Viele besorgte Rückmeldungen erreichen den Berufsverband zur Situation in den Schulen. Lehrpersonen und Schulleitungen sind aktuell zu stark belastet. Es braucht Verbesserungen. Der Berufsverband ist aktiv – vieles läuft auch hinter den Kulissen und kann nicht kommuniziert werden.

Dank intensivem Lobbying, dank vielen Gesprächen mit Grossrät:innen, Regierungsmitgliedern und Verwaltungspersonal, dank vielen Medienartikeln, Radio- und Fernsehbeiträgen (der Berufsverband vermittelt den Journalist:innen immer wieder geeignete Fachpersonen), hat Bildung Bern in letzter Zeit einiges erreicht: Zum Beispiel Lohnerhöhungen, bezahlte Mentorate, die Aufstockung der Klassenhilfen, erfolgreiche Abstimmungsergebnisse über bildungspolitische Geschäfte im Grossen Rat, Erfolge während Corona, kurzfristig wirkende Notmassnahmen betreffend Lehrpersonen-Mangel. Auch das Image des Berufs ist klar gestiegen. Was Sie tagtäglich leisten wird von der Gesellschaft wahrgenommen und geschätzt. Die Bildung hat wieder eine klar hörbare Stimme. Sie ist das Fundament unserer Gesellschaft. Bildungsqualität muss verteidigt und gestärkt werden.

Darauf bauen wir auf, um weitere Verbesserungen zu erreichen. Taten müssen folgen, so zum Beispiel eine Entlastung der Klassenlehrpersonen und Schulleitungen. Es braucht genügend qualifizierte Lehrpersonen. Vorschläge, wie das erreicht werden kann, sind auf dem Tisch. Diese müssen finanziert werden. Bildung Bern arbeitet mit Engagement daran und macht Druck. 

Die Geschäftsstelle von Bildung Bern und auch Ihre Regional- und Fraktionskonferenz nehmen Ihre Anliegen und Fragen gerne auf. Machen Sie sich ein Bild des Engagements von Bildung Bern auf www.bildungbern.ch.